Yellow Belt: Grundlagen verstehen
Yellow Belts kennen zentrale Begriffe und die Grundlogik von Six Sigma und DMAIC. Sie unterstützen häufig Verbesserungsprojekte oder arbeiten als Teammitglieder mit.
Green Belt: Projekte strukturiert bearbeiten
Green Belts wenden DMAIC eigenständig auf geeignete Verbesserungsprobleme an und benötigen dafür mehr Methoden- und Datenkompetenz.
Die Alphadi-Kursliste enthält Lean Six Sigma Green Belt in zahlreichen Fachrichtungen, jeweils mit DMAIC-Case-Study.
Black Belt: komplexe Projekte führen
Black Belts arbeiten typischerweise mit größerer methodischer Tiefe und übernehmen komplexere Verbesserungsprojekte.
Bei Alphadi sind Black-Belt-Programme inklusive Green Belt in verschiedenen Fachrichtungen aufgeführt.
Was ist ein Lean Six Sigma Belt?
Lean Six Sigma Belt-Programme verbinden Six-Sigma-Problemlösung mit Lean-Methoden. Der Belt beschreibt dann die Qualifikationsstufe innerhalb dieser kombinierten Methodik.
Welcher Belt ist der richtige?
Die Wahl sollte zur Rolle passen. Wer Grundlagen für Mitarbeit in Projekten braucht, benötigt eine andere Tiefe als jemand, der eigenständig komplexe DMAIC-Projekte leiten soll.
Fazit
Belt-Stufen sind kein Selbstzweck. Entscheidend ist, welche Projekte und Verantwortungen Sie künftig übernehmen möchten und wie praxisnah das jeweilige Programm diese Anforderungen abbildet.
Häufige Fragen
Häufig Yellow Belt, Green Belt und Black Belt; je nach System zusätzlich White Belt oder Master Black Belt.
Black-Belt-Programme gehen typischerweise methodisch tiefer und zielen auf komplexere Projektverantwortung.
Lean Six Sigma integriert zusätzlich Lean-Prinzipien und -Methoden; genaue Inhalte hängen vom Programm ab.
Das hängt vom Ziel ab. Yellow Belt vermittelt Grundlagen, während Green Belt bereits auf eigenständige Verbesserungsarbeit ausgerichtet sein kann.