Wozu Prozessmodelle dienen
Ein Prozessmodell schafft eine gemeinsame Darstellung, auf die sich unterschiedliche Fachbereiche beziehen können – statt dass jeder Bereich den Ablauf anders im Kopf hat.
Von der einfachen Flowchart zur BPMN-Notation
Für kurze, einmalige Darstellungen reicht oft ein einfaches Flussdiagramm. Für komplexere, dauerhaft gepflegte Prozesslandschaften eignet sich eine standardisierte Notation wie BPMN deutlich besser.
Häufige Fehler bei der Modellierung
Ein typischer Fehler ist zu viel Detailtiefe auf einmal – Modelle werden dadurch unübersichtlich statt hilfreich. Sinnvoller ist es, zunächst den groben Ablauf abzubilden und Details erst bei Bedarf zu ergänzen.
Fazit
Ein gutes Prozessmodell ist so detailliert wie nötig – und so einfach wie möglich.
BPMN: Geschäftsprozesse verständlich modellierenHäufige Fragen
Sie schafft eine gemeinsame, verständliche Darstellung von Abläufen für alle Beteiligten.
Bei kurzen, einmaligen Darstellungen ohne dauerhaften Pflegeaufwand.
Zu viel Detailtiefe auf einmal, wodurch das Modell unübersichtlich wird.