Prozesse iterativ statt einmalig optimieren
Statt einen Prozess vollständig zu planen und erst danach umzusetzen, werden im agilen Prozessmanagement kleine Anpassungen schnell getestet und anhand echter Erfahrung bewertet – ähnlich wie in agilen Projektmethoden.
Kombination mit klassischem Prozessmanagement
Agile Elemente ersetzen klassisches Prozessmanagement selten vollständig. Häufiger werden stabile Kernprozesse klassisch dokumentiert, während neue oder sich verändernde Abläufe iterativ weiterentwickelt werden.
Wann sich agile Ansätze besonders lohnen
Besonders sinnvoll ist agiles Vorgehen bei Prozessen in dynamischen Umfeldern, in denen sich Anforderungen häufig ändern – etwa bei neuen digitalen Services oder Prozessen, die noch im Aufbau sind.
Fazit
Agiles Prozessmanagement bedeutet nicht, auf Struktur zu verzichten – sondern Struktur schneller an neue Erkenntnisse anzupassen.
Prozessoptimierung: Prozesse strukturiert verbessernHäufige Fragen
Prozesse werden nicht einmalig festgelegt, sondern in kurzen Zyklen getestet und weiterentwickelt.
Selten vollständig – meist werden stabile Prozesse klassisch dokumentiert, neue Abläufe agil entwickelt.
Bei Prozessen in dynamischen Umfeldern mit häufig wechselnden Anforderungen.